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Schaden an der Pflanze
Wie andere Läusearten frisst auch die Wollaus an den Nährstoffadern der Pflanze. Dies führt dazu, dass die Blätter gelb oder braun werden und schließlich abfallen. Zudem scheidet die Wolllaus Honigtau aus, eine klebrige Substanz, in der sich Pilze entwickeln können, die der Pflanze schaden. Dieser Honigtau hinterlässt eine Art weißen, klebrigen Belag auf den Blättern. Es kommt selten vor, dass eine Pflanze eine Wolllausinfektion nicht überlebt, was nur bei einem sehr starken Befall der Fall ist.

Bekämpfung
Es gibt einige Methoden, um die Wollaus zu bekämpfen. Zuerst kannst du versuchen, die Läuse mit Wasser abzuspritzen. Da sie relativ groß sind, kannst du leicht überprüfen, ob alle entfernt wurden. Achte darauf, die Pflanze nach einigen Tagen erneut zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass keine neuen Eier geschlüpft sind. Eine weitere Möglichkeit ist, die Wolllaus mit einem in Alkohol (z. B. Spiritus) getränkten Wattebausch zu betupfen. Diese Behandlung sollte täglich wiederholt werden, bis die Plage verschwunden ist. Wenn diese Methoden nicht wirken, bleiben chemische Mittel als letzte Option.

Ursache
Die Wollaus hat keine spezielle Vorliebe für bestimmte Lebensräume. Es gibt daher keine spezifische Ursache für einen Befall mit Wolllaus.

Vorbeugung
Wollaus kommen oft durch Zugluft in die Wohnung. Achte daher darauf, dass deine Pflanze nicht an einem zugigen Ort steht. Darüber hinaus kannst du deine Pflanze von Zeit zu Zeit auf Wollausbefall überprüfen.