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Schäden an der Pflanze
Die weiße Fliege sticht in die Blätter der Pflanze, um Nährstoffe zu entziehen, was dazu führt, dass die Blätter gelb werden und letztendlich abfallen. Darüber hinaus enthält der Speichel der weißen Fliege toxische Substanzen, die die Pflanze schädigen können. Auch kann die weiße Fliege Viren verbreiten, die die Pflanze infizieren. Ein weiteres Problem ist der Honigtau, den sie hinterlässt. Dieser klebrige Rückstand fördert das Wachstum von Schimmelpilzen, die ebenfalls der Pflanze schaden können. Wegen dieser verschiedenen Arten von Schäden sollte die weiße Fliege schnell bekämpft werden.
Bekämpfung
Die Bekämpfung der weißen Fliege ist leider nicht ganz einfach. Eine Möglichkeit ist, die Fliegen mit einem starken Wasserstrahl abzusprühen, um sie von der Pflanze zu entfernen. Dabei sollten auch die Eier und Puppen an der Unterseite der Pflanze mitgenommen werden. Diese Methode funktioniert jedoch nur, wenn der Befall noch relativ klein ist. Falls dies nicht ausreicht, kann eine chemische Behandlung, wie zum Beispiel mit Pokon Bio gegen hartnäckige Insekten, notwendig sein.
Ursachen
Die weiße Fliege bevorzugt Orte mit niedriger Luftfeuchtigkeit und Temperaturen über 20 Grad. Besonders häufig tritt sie auf, wenn Pflanzen während des Sommers nach draußen gestellt werden. Achten Sie darauf, ob die Pflanze beim Hineinholen wieder von weißen Fliegen befallen ist.
Vorbeugung
Da die weiße Fliege fliegen kann, ist es schwierig, eine Infektion vollständig zu verhindern. Eine vorbeugende Maßnahme könnte jedoch sein, die Pflanze hin und wieder mit Wasser zu besprühen, da die weiße Fliege Feuchtigkeit nicht mag.